Donnerstag, 19. September 2013

Von DREI Tübinger Tagespflegen abgelehnt.


Nun wurde er insgesamt von drei Tübinger Tagespflege Einrichtungen abgelehnt.

Eine lehnte ihn wegen häufiger Toilettengängen ab und weil in der Einrichtung nicht genügend Toiletten sind, da durch ihn die Toiletten häufig besetzt wären.

Die zweite lehnte ihn auch wegen Toilettengängen ab. Hier ist angeblich nicht genug Personal vorhanden.

Die dritte lehnte ihn ab, weil er zu pflegeintensiv wäre und weil ich ihn nicht sedieren lasse.
Was bitte ist: pflegeintensiv? Warum soll er sediert werden?

Tagespflegestätten werden meistens durch öffentliche Gelder bezuschusst.
Außerdem arbeiten die Einrichtungen fast ausschließlich mit FSJ-lern und Bfd-lern, alles sehr billige bzw. kostenlose Mitarbeiter - auch hier bezahlt der Steuerzahler die Kosten.
Für jeden Tag, den ein Pflegebedürftiger in einer Tagespflege ist, bezahlt er eine stattliche Summe an diese Einrichtung, natürlich auch gestaffelt nach der Pflegestufe, d.h. je höher die Pflegestufe, desto mehr muss der Patient bezahlen.
Das Streben nach Profit scheint diesen Einrichtungen wichtiger als die Erfüllung der rechtlichen Ansprüche der Betroffenen zu sein.
Die Pflegekasse schliesst mit den Einrichtungen Verträge und hat offenbar keinen Einfluss auf die Praktiken der Einrichtungen.

Nach § 41 SGB XI Tagespflege und Nachtpflege haben Pflegebedürftige einen Rechtsanspruch auf die Versorgung in einer Tagespflege.

Da es in Tübingen nur wenige Einrichtungen zur Tagespflege gibt, haben wir nicht mehr viele Möglichkeiten.


Dienstag, 17. September 2013

MRSA Infektion der Blase und andere lebensbedrohliche, iatrogen verursachte Komplikationen in der Urologie UKT.

Dem Tod wieder sehr nahe durch schwere Mängel in der Urologie des Uniklinikums Tübingen.


Mit homöopathischen Arzneimitteln bereitete ich Ihn auf seine Nierenstein-Operation in der Urologie im Klinikum Tübingen vor.

Ohne Rollstuhl, auf seinen eigenen Beinen gehend, brachte ich Ihn in die Tübinger Urologie.

Fünf Tage musste er in der Klinik auf die Operation vorbereitet werden. Die Operation verlief gut, der riesengroße Nierenstein konnte entfernt werden.

Seine Medikamente zur Blutverdünnung mussten abgesetzt und durch andere blutverdünnende Medikamente ersetzt werden.
Es war für mich als Homöopathin eine Herausforderung, da sein Gesamt-Zustand jetzt eine wichtige Rolle bei der Wahl des passenden Arzneimittels spielte und ich längst nicht mehr nach klinischen Gesichtspunkten sondern streng nach den Regeln Hahnemanns die Arznei für ihn wählte.

Doch jetzt, nach der OP begannen die grossen Probleme:
Er bekam sehr hohes Fieber - ein septisches Fieber, er bekam einen paralytischen Ileus (Darmlähmung) und es wurde ihm von den Ärzten zuviel Blutverdünner intravenös gegeben, so dass er Blutungen am ganzen Körper bekam. Er hatte an Händen, Fingern, Armen usw. Blutungen. Der Verdacht auf innere Blutungen war stark, er wurde matter und matter, dazu fieberte er hoch. Wieder war er in einer akut lebensbedrohlichen Situation, nämlich zu verbluten.
Die Ärzte waren nicht sicher, wie sich sein Zustand weiterentwickeln würde und ob man sie die Blutgerinnung wieder in den Griff bekommen würden.
Bange Stunden des Wartens. Es ging ihm sehr schlecht. Ich saß ohne Unterbrechung von 13.00 bis morgens um 5.00 h an seinem Bett und behandelte ihn mit einem homöopathischen Arzneimittel. Gegen 4.00 h stellte sich eine Stabilisierung seines Zustandes ein.

Wenige Tage später wurde er, sehr stark geschwächt, hoch fiebernd, immer noch sehr krank und nicht mehr in der Lage selber zu gehen, aus der Urologie in Tübingen nach Hause entlassen.

Am nächsten Tag wurde er dann in die Tropenklinik in Tübingen eingewiesen. Dort diagnostizierten die Ärzte dann, dass er mit dem MRSA in der Blase infiziert war. Das war dann das nächste Problem.
Drei Wochen musste er auf der Isolierstation behandelt werden, bis sich keine MRSA-Bakterien mehr nachweisen liessen und er kein Fieber mehr hatte.

Der MRSA-Befall in der Blase war für mich ein absoluter Schock. Es stellte sich nun heraus, dass die Urologie des UKT alle Richtlinien der Hygiene missachtet hatte. Sie hatten ihn, trotz des hohen Fiebers nicht einmal behandelt, sondern ihn einfach, schwer krank, nach Hause abgeschoben. Die Urologen der Uniklinik Tübingen hatten uns nicht einmal gesagt, dass er durch sie mit den gefährlichen Keimen MRSA infiziert wurde.

Gehen konnte er bei seiner Entlassung nicht mehr. Seit diesem Zeitpunkt ist er auf einen Rollstuhl angewiesen.
Durch diese Zwischenfälle wurde er in seinem Genesungsprozess stark zurückgeworfen und leidet bis heute an den Folgen.

Er war als Privatpatient und nicht als Chip-Vieh in der Klinik.

(MRSA steht für Methicilin-resistenter Staphylococcus aureus - eine durch den breiten Einsatz von Antibiotika seit den 1960er Jahren zunehmend auftretende resistente Staphylokokkenart. Iatrogen steht für: Durch den Arzt verursacht. Chip-Vieh = gängige Bezeichnung der Mediziner für gesetzlich Krankenversicherte.)



Sonntag, 1. September 2013

Tagespflegen in Tübingen lehnen Patienten mit hypoxischem Hirnschaden ab.

Erneut wurde er von einer Tagespflege in Tübingen abgelehnt - obwohl er so gerne dort war.

Auf eine schriftliche Begründung warte ich noch.

Ausgegrenzt, diskriminiert von den Tübinger Tagespflegestätten und dem #Pflege-Personal wegen seiner Erkrankung. Inklusion gibt es für ihn nicht.

Als ich ihm sagte, dass er nicht mehr zu der Tagesstätte gehen kann, war er sehr traurig und sagte mir: "Schade, ich lerne da viel, ich kann sehen was andere Menschen machen und wie Sie es machen und ich kann mit anderen Menschen zusammen sein."

Für ihn ist es wichtig, auch soziale Kontakte außerhalb der Familie und des Freundeskreises zu haben und am Leben teilhaben zu können.


§ 41 SGB XI Tagespflege und Nachtpflege

(1) Pflegebedürftige haben Anspruch auf teilstationäre Pflege in Einrichtungen der Tages- oder Nachtpflege, wenn häusliche Pflege nicht in ausreichendem Umfang sichergestellt werden kann oder wenn dies zur Ergänzung oder Stärkung der häuslichen Pflege erforderlich ist. Die teilstationäre Pflege umfaßt auch die notwendige Beförderung des Pflegebedürftigen von der Wohnung zur Einrichtung der Tagespflege oder der Nachtpflege und zurück.
Dieser § 41 des SGB scheint nicht für Menschen mit hypoxischer Hirnschädigung gültig zu sein.

Einige dieser teilstationären Einrichtungen haben Mitarbeiter des Bundesfreiwilligendienst (BFD) angestellt.

Zitat Wikipedia Anfang: "Die Kostenträger sind zum einen Teil (gegebenenfalls auch vollständig) der Bund, zum anderen Teil die Einsatzstellen bzw. deren Träger (siehe Beispiele). Jeder BFD-Platz wird vom Bund mit 250 Euro (bis zum 25. Geburtstag) bzw. 350 Euro (ab 25 Jahre) monatlich gefördert. Hierbei werden jedoch nur das Taschengeld und die anfallenden Sozialabgaben (ca. 40 % der Summe aller Leistungen) berücksichtigt. Verpflegung, Unterkunft und Kleidung müssen von der Einsatzstelle selbst getragen werden, sollten sie angeboten werden." Zitat Ende.







Hypoxischer Hirnschaden.Therapieberatung und Therapieangebote für Betroffene und deren Angehörige.

In Deutschland erleiden jedes Jahr etwa eine viertel Million Menschen, jeden Alters, eine Schädigung des Hirns durch die Folgen eines Herzinfarktes, einer Reanimation, eines Schlaganfalls, eines Unfalls usw. Die Zahl der Menschen mit einer hypoxischen Hirnschädigung ist nicht bekannt.

Erworbene Hirnschäden weisen verschiedene Ursachen, verschiedene Schweregrade und je nach Schweregrad fast immer ein komplexes Behinderungsbild auf.

Die Bezeichnung erworbener Hirnschaden ist weder bei Medizinern, Pflegekassen, Pflege, Politik noch in der Behindertenhilfe ausreichend bekannt. Häufig werden der Begriff erworbener Hirnschaden und geistige Behinderung gleichgesetzt und Menschen, die im Erwachsenenalter einen Hirnschaden erworben haben, als geistig Behinderte bezeichnet.

Ein hypoxischer Hirnschaden ist einer der schwersten erworbenen Hirnschäden überhaupt.

Die Unterscheidung zwischen Menschen mit erworbenem Hirnschaden und Menschen mit geistiger Behinderung ist nicht nur eine Wortklauberei.
Menschen mit erworbenem Hirnschaden haben oft eine mehr oder weniger vollständige Erinnerung an ihr früheres Leben. Sie verfügen über eine Biografie und definieren sich oft über eine mehr oder minder ausgeprägte Identität, die am früheren sozialen Status und den früheren Kompetenzen anknüpfen möchte. Dieses kann die Akzeptanz der jetzigen Realität und die Auseinandersetzung mit den aktuellen Defiziten erschweren.
Die Bedürfnisse, Bedarfslagen und Therapien von Menschen mit einem erworbenen Hirnschaden unterscheiden sich enorm von den Menschen, die von Geburt an oder kurz nach der Geburt an einer geistigen Behinderung leiden und werden oft von Ärzten, Pflegekräften, Tagespflegestätten, Pflegeheimen usw. nicht verstanden und deshalb auch nicht erkannt.

Demzufolge werden Menschen mit einem im Erwachsenenalter erworbenen Hirnschaden unzureichend und meistens mangelhaft therapiert, versorgt, unterstützt, begleitet und häufig auch von Ärzten, Pflegeeinrichtungen und in der Pflege diskriminiert.
Auch den Angehörigen bleibt demzufolge eine kompetente Unterstützung, Beratung und Hilfe versagt.

Ich möchte mich hier ausschließlich mit dem hypoxischen Hirnschaden befassen.
Lesen Sie auf meinem Blog http://hypoxischer-hirnschaden.blogspot.de/ weiter über das Krankheitsbild des hypoxisch-anämischen Hirnschadens.

Durch die mangelhafte Versorgung des Hirns mit Sauerstoff und Blut können vielfältige körperliche Störungen auftreten wie: Lähmungen, Spastik, Störungen der Koordination, der Sprache, des Sprachverständnisses, Schluckstörungen, Hormonstörungen, Störungen der Harn- und Stuhlausscheidung, Sensibilitätsstörungen, Sehstörungen verschiedenster Art. Dazu kommen noch eine Vielzahl an neuropsychologischen Störungen bzw. Defiziten.


Die erschütternde Unkenntnis der Ärzte zum Krankheitsbild hypoxischer Hirnschaden, angefangen bei den verschiedenen wichtigen Möglichkeiten der genauen Diagnosestellung bis hin zu den möglichen Therapien, ist für die Erkrankten und deren Angehörige fatal. Dadurch können viele Möglichkeiten zur Linderung des großen Leids und der Schmerzen nicht ergriffen werden und somit kann keine Verbesserung der Situation der Betroffenen herbeigeführt werden.

Es gibt eine Vielzahl von Therapien, die nach meiner Erfahrung Erfolge aufweisen - Erfolge oft in kleinen Schritten.

Eine Beratung zu wichtigen Untersuchungen, möglichen Therapien und Therapieangeboten können Sie bei mir erfragen - schicken Sie mir eine E-Mail.
Ich arbeite in der Praxis mit mehreren Therapeuten zusammen, die alle Erfahrungen mit dem Krankheitsbild hypoxische Hirnschädigung haben.

Samstag, 17. August 2013

Endlich wieder zu Hause!

Endlich konnte er aus der Akut-Neurologischen Frühreha entlassen werden und wieder nach Hause kommen.
Die Wohnräume mußten für ihn behindertengerecht, so gut es ging, umgestaltet werden.
Wir mussten innerhalb des Hauses mit einigen Räumen umziehen, da für ihn die Räume im oberen Stockwerk nicht erreichbar waren.
Passende Therapeuten hatte ich gefunden und für ihn Therapietermine ausgemacht, so daß keine größeren Lücken entstehen konnten.
Ein Hausarztermin war auch schon gemacht.

Dann kam der große Tag und der Krankentransport brachte ihn nach Hause.

Sein Gedächtnis war noch immer sehr schlecht - er hatte noch sehr wenige Erinnerungen an seine Vergangenheit, das Kurzzeitgedächtnis war praktisch nicht vorhanden.
Das selbständige Gehen hatte er in Allensbach wieder gelernt und er brauchte keinen Rollstuhl mehr.

Viele Medikamente brachte er aus Allensbach mit, die ich ihm zu Hause verschreiben lassen und ihm geben sollte.
Sein Herz war durch den ausgedehnten Hinterwandinfarkt stark geschädigt, deshalb waren ihm verschiedene Blutdrucksenker verordnet worden, durch die Stentimplantationen waren blutverdünnende Medikamente erforderlich, Cholesterinsenker wurden ihm verordnet, ein gefährliches, schnell abhängigmachendes Psychopharmaka ebenso und und und...

Einige der Medikamente kannte ich schon und war über die nicht unerheblichen Nebenwirkungen im Bilde, über einige der chemische Medikamente mußte ich mich noch ausführlich informieren.
Es war kein Medikament dabei, das ich als unbedenklich einstufen konnte. Alle hatten sie starke, ja fatale Nebenwirkungen und schädigten lebenswichtige Organe nachhaltig.
Die Medikamente, die sein Herz schützen sollten - schädigten gleichzeitig das Herz, die Leber und die Nieren. So war jedes einzelne Medikament für ihn durchaus auch gefährlich.

Da er nun zu Hause war, konnte ich ihn viel besser beobachten und auf seine körperlichen und psychischen Befindlichkeiten viel stärker in seine homöopathische Therapie einfließen lassen.
Das heißt, ich konnte wesentlich schneller homöopathisch reagieren, wenn sich Veränderungen zeigten.
Jetzt konnte ich auch verstärkt die Tuina-Therapie in seine Behandlung integrieren.

Er war noch keine 2 Tage zu Hause, da klagte er ständig über starke Bauch- und Rückenschmerzen und war motorisch sehr unruhig.
Schmerzmittel gab ich ihm nicht sehr gerne, da die Ursache der Schmerzen nicht klar war. Er wurde in die Uniklinik eingewiesen. Die Ärzte dort konnten die Ursache der Schmerzen nicht klären, deshalb war er nach wenigen Tagen dann wieder zu Hause.
Da er immer noch unter starken Schmerzen litt, kam jetzt eine Einweisung in das Paul-Lechler-Krankenhaus, Tübingen. Er wurde gründlich untersucht und die Ärzte hatten nach kürzester Zeit ein Untersuchungsergebnis. Sie stellten einen riesengroßen Nierenstein fest.  Da war ich doch dann mehr als überrascht, dass während der ganzen Klinikaufenthalte kein Arzt diese Diagnose gestellt hatte.

Jetzt standen wir aber erneut vor einem Problem, nämlich was tun. Operieren oder nicht. Wenn ja, welche Methode? Egal bei welcher Methode, für ihn war die Operation auf jeden Fall ein stark erhöhtes Risiko. Abwarten konnte ich nicht verantworten, er hatte starke Schmerzen und es hätte ohne Entfernung des Steines plötzlich zu lebensgefährlichen Komplikationen kommen können.
Wir entschlossen uns zur Operation.
Ich begann, ihn auf die Operation mit homöopathischen Arzneimitteln vorzubereiten.
So kam er dann eine Woche nach Diagnosestellung in die Urologie des UKT zur weiteren Behandlung und Operation.










Dienstag, 16. Juli 2013

Verhinderungspflege stundenweise

Wird die Verhinderungspflege stundenweise in Anspruch genommen, bleibt der gesetzliche Anspruch auf das komplette Pflegegeld erhalten.

Verhinderungspflege ist eine Leistung der Pflegekasse.
Geregelt ist diese Leistung im Paragraphen 39 des XI. Buches Sozialgesetzbuch, kurz: § 39 SGB XI. Die genaue Bezeichnung dieser Vorschrift lautet: "Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson".

Wenn Sie einen einen Pflegebedürftigen mindestens 6 Monate gepflegt haben und der Pflegebedürftige Pflegegeld erhalten hat, dann haben Sie Anspruch auf Verhinderungspflege.

Für die Verhinderungspflege stehen ihnen im Jahr € 1.550,-- maximal zu und die Verhinderungspflege darf 28 Tage im Jahr nicht überschreiten. Dieser Betrag ist unabhängig von der Pflegestufe. Sie können das Geld für die Verhinderungspflege nicht für das folgende Jahr gutschreiben lassen.

Häusliche Ersatzpflege (Verhinderungspflege) können Sie auch stundenweise in Anspruch nehmen. Wenn Sie 8 Stunden der Ersatzpflege nicht überschreiten, dann steht Ihnen auch noch das komplette Pflegegeld zu. Bei der stundenweisen Verhinderungspflege sind Sie nicht an den Zeitrahmen von 28 Tagen im Jahr gebunden, sondern lediglich an den Betrag von 1.550,-- €uro
Mit der Verhinderungspflege können Sie  Verwandte, Freunde, Bekannte, Nachbarn, Pflegedienst usw. beauftragen.

Sie müssen vorher einen Antrag bei der Pflegekasse auf Verhinderungspflege stellen, das kann auch für ein ganzes Jahr gemacht werden. Die entsprechenden Abrechnungsformulare an müssen Sie auch wieder gesondert anfordern.
Wenn Sie die Ersatzpfleger bezahlen, müssen Sie sich die Belege von den Ersatzpflegern quittieren lassen und können diese dann bei der Pflegekasse einreichen und bekommen das Geld bis zur Höhe von € 1.550,-- im Jahr erstattet und natürlich sollten Sie auch dieses wieder auf den entsprechenden Formularen der Pflegekasse tun.

Bei Verwandten bis zum zweiten Grad, wird keine Entlohnung genehmigt. Jedoch haben diese Anspruch auf Erstattung von z.B. Kilometergeld, Verdienstausfall usw. Wenn Sie z.B. Kilometergeld bezahlen, dann müssen Sie wieder die Abrechnungsformulare quittieren lassen und bekommen dann Ihre Auslagen erstattet.

Die Verhinderungspflege kürzt nicht Ihre Ansprüche auf Kurzzeitpflege. Für die Kurzzeitpflege steht Ihnen ein gesonderter Etat zur Verfügung.

Die Pflegekassen sind sehr zurückhaltend mit den entsprechenden Informationen und u.U. muss man mehrfach nachfragen, damit man Auskünfte erhält.
Da oft große Unterschiede zwischen den telefonischen Auskünften bestehen, ist es sicherer, wenn man die Fragen gleich schriftlich stellt und auch auf einer schriftlichen Antwort besteht.
Nur damit keine Missverständnisse entstehen.



Montag, 8. Juli 2013

Er hat das Konzert von Mark Knopfler in vollen Zügen genossen.


Am Samstagabend konnten wir tatsächlich zum Konzert von Mark Knopfler nach Stuttgart in die Schleyerhalle gehen.
Schon zwei Tage vorher war er nervös und voller Vorfreude - ich allerdings auch.
Es war für uns ein fantastisches Erlebnis. 
Er war so glücklich und genoss die Musik des Mark Knopfler und der Band in vollen Zügen.
Er sagte zu mir: "Ich bin so glücklich, dass ich die Musik nicht nur hören, sondern auch mit meinem ganzen Körper fühlen kann und die Musiker sehen kann". Immer wieder streckte er seine Hände in die Höhe und jubelte laut vor Freude und Glück.

Der Tübinger Musikerin Konstanze Kulinsky  www.uilleann-pipes.de/  danken wir von Herzen, dass Sie den Anstoss zum Konzertbesuch gegeben hat und dann tatkräftig und spontan die Initiative ergriff.

Herzlichen Dank, Andreas Rogge  www.uilleann-pipes.de/, MusikerInstrumentenbaumeister mit der Spezialisierung für Dudelsackbau, der ihm sofort großzügig seine Eintrittskarte schenkte und sich mit 
seinem Freund 
Michael McGoldrick http://www.prideofmanchester.com/music/michaelmcgoldrick.htm http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_McGoldrick  ,Musiker, in Verbindung setzte und der für mich auch gleich noch eine Karte schickte, damit ich ihn begleiten konnte. Thank you so much, Michael McGoldrick!

Als ich von diesem Wunder Hans-Peter Bauer, Marketingchef www.schliffkopf.de erzählte, setzte er sich mit 
Manfred Parlow  http://www.schleyerhalle.de/index.php?tacoma=webpart.pages.TacomaDynamicPage&navid=4047&coid=4047&cid=0&tacomasid=ft5v2i7he5qqkhmsauvnd98evjm3ecdk  in Verbindung und Herr Parlow hielt seine schützenden Hände über uns und machte möglich, was ich nicht für möglich gehalten hätte. 
Vielmals danke, lieber Hans-Peter Bauer! Vielen, vielen Dank Herr Parlow!

Die Stuttgarter Zeitung http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mark-knopfler-in-stuttgart-mehr-als-nur-dire-straits.8c2bbfb9-6a9e-4266-a543-f003582ff427.html  schrieb über das Konzert:
Zitat Anfang:
"Mark Knopfler (63) ist nie ein Freund von Firlefanz gewesen: Er quatscht nicht viel auf der Bühne, er hampelt nicht herum, und er hat auch keine Videowände in die ausverkaufte Stuttgarter Schleyerhalle karren lassen. Stattdessen raunt er in seinen Liedern völlig entspannt von fernen Welten und lässt aus den Gitarren die unglaublichsten Grenzüberschreitungen entfleuchen, scheinbar anstrengungslos.
Vielleicht sollte man sich manchmal versichern, dass sie tatsächlich existieren, diese Weltwunder, die uns seltsam selbstverständlich geworden sind: die Inseln der Karibik, die Gipfel des Himalaja, ein Lächeln am Montagmorgen oder Mark Knopflers Gitarrenspiel".  Zitat Ende. 
Für mich war es ein nicht selbstverständliches Weltwunder, dass er zu diesem Konzert gehen konnte und wir so viele "Engel" hatten, die uns leiteten, begleiteten, beschützten und uns geholfen haben, seinen Traum und großen Wunsch zu erfüllen.